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Luftaufnahme des rund 118 Meter langen Stahl-Brückenelements auf einer Hafenfläche, umgeben von Gerüstkonstruktionen, Baumaterialien und Arbeitskräften; im Hintergrund sind Industriegebäude und der Nord-Ostsee-Kanal zu sehen.
Drohnenaufnahme des vormontierten Mittelstücks der neuen Rader Hochbrücke auf der Terminalfläche des Schwerlasthafens Rendsburg während der laufenden Arbeiten. © SHZ
Dienstag, 12. Mai 2026
Hafen

Rader Hochbrücke: Schwerlasthafen Rendsburg Port im Einsatz

Der Schwerlasthafen Rendsburg übernimmt eine zentrale Rolle beim Neubau der Rader Hochbrücke auf der A7 – einer der wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und Deutschland.

Aktuell liegt auf der Hafenfläche das nahezu fertig montierte Mittelstück der neuen Brücke. Seit September wird hier geschraubt, geschweißt und der notwendige Korrosionsschutz aufgebracht. Mit 118 Metern Länge und rund 1.250 Tonnen Gewicht verdeutlicht das Bauteil die Dimensionen dieses Infrastrukturprojekts eindrucksvoll.

Der Standort bietet dafür ideale Voraussetzungen: Großzügige Terminalflächen, direkte Wasseranbindung sowie eine durchgehend schwerlasttaugliche Zuwegung ermöglichen die Bearbeitung, Lagerung und den Umschlag selbst besonders großer und schwerer Bauteile.

Die lokale Zeitung SHZ konnte sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt machen und hat beeindruckende Aufnahmen veröffentlicht.

Zum Video der SHZ auf YouTube
 

Als nächster Schritt steht ein anspruchsvoller Transport an: Ein Spezialgerät aus den Niederlanden wird das Mittelstück von der Hafenfläche zum Wasser bewegen. Anschließend erfolgt die Verladung auf ein Ponton, der Transport zur Brückenbaustelle sowie das Einheben des Elements. Das weitere Umschlaggeschehen rund um den Transport des Brückenelements wird begleitet und dokumentiert.

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